Regen Sie Ihren Appetit an

Tipps zum Appetitanregen

Mit Oxymelen

  • Dr. Kappl Guten Appetit

    Guten Appetit Bio Oxymel

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Basilikum, italienischer Genuß

Basilikum kann auch helfen, den Appetit anzuregen

Appetit auf Ingwer?

Ingwer kann die Verdauung fördern

Auch Estragon hift für Appetit

Ein gutes Kraut für Fisch und Fleischgerichte

Appetitanreger verzweifelt gesucht?

Wenn wir über Ernährungsprobleme sprechen, geht es meistens vor allem um Unverträglichkeiten und um das Abnehmen. Ein anderes Problem fällt stattdessen oft unter den Tisch: Viele Menschen leiden unter Appetitlosigkeit. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, den Appetit ganz natürlich anzuregen. Zum Beispiel mit einem Oxymel!

Appetitanregen, macht das Sinn?

Bei vielen Menschen nimmt mit zunehmendem Alter der Appetit ab. In manchen Fällen hat das keine dramatischen Folgen, in anderen kann die Appetitlosigkeit von Senioren richtig belastend sein. Manche Menschen merken gar nicht, dass sie keinen Appetit haben. Dann ist es im Idealfall Sache der Angehörigen, die Situation zu bemerken und über Appetitanreger nachzudenken! Beim gemeinsamen Essen fällt es natürlich auf, wenn eine oder einer am Tisch nichts isst. Aber wie erkennt man das Problem, wenn im Alltag keine Zeit ist, um zusammen zu essen? Appetitlosigkeit im Alter kann mit der Zeit zu einer Mangelernährung führen, die müde und antriebslos macht. Optisch zeigt sich eine Gewichtsabnahme auch ohne Waage. Wird ein neues Loch im Gürtel nötig oder rutscht eine alte Hose? Ist der Ehering zu groß für den dünnen Ringfinger geworden? Dann sind Appetitanreger eine gute Idee!

Appetitlosigkeit – typisch Senior?

Im Alter sehen wir nicht nur schlechter, auch andere Sinneswahrnehmungen funktionieren nicht mehr so gut wie in der Jugend. Die Geruchs- und Geschmacksnerven senden weniger Informationen über die leckere Mahlzeit auf dem Tisch an das Hirn.  Ein guter Appetitanreger sorgt für Abhilfe! Wichtig sind allerdings gute Ideen, wie sich der Appetit anregen lässt.

Auch und gerade im Alter ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung bekanntlich wichtig! Nicht nur, um Muskelkraft zu erhalten und dem Hirn wichtige Nahrungsbestandteile zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich ist Appetitlosigkeit im Alter auch eine gefühlsmäßige Verarmung – Gelüste und Genüsse fehlen. Mit einem erfolgreichen Appetitanreger kann wieder ein normales Gewicht erreicht werden und die alte Lebensfreude wiederkehren.

Im Alter sinkt zwar der Energiebedarf und auch Appetit und Durst nehmen ab. Was bleibt, ist allerdings der Bedarf an Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen! Deshalb ist es wichtig, Appetitlosigkeit im Alter nicht einfach hinzunehmen. Hier ein paar Tipps zum Appetit anregen!

Welche Kräuter können zum Appetit anregen helfen?

Basilikum- mehr als nur eine Zutat

Wer darauf achtet, möglichst häufig Kräuter als Bestandteil der Nahrung zu essen, hat mehrere Vorteile. Beim Würzen mit Kräutern kann man viel kreislaufbelastendes Salz einsparen. Zusätzlich sind Kräuter wie Basilikum nicht nur lecker, sondern regen auch Appetit und Verdauung an. Genau das Richtige also, wenn man nach Phasen von Inaktivität wieder auf die Beine kommen will. Dazu muss man das Kraut nicht pfundweise essen, auch ein Auszug aus Basilikum enthält alle guten Eigenschaften des Krauts.

Basilikum gehört nicht nur zur Pasta, Pizza oder an Tomatensalat. Probieren Sie mal ein eisgekühltes Getränk aus Gurke, Minze und Basilikum! Es schmeckt an heißen Tagen hervorragend und ist ein echter Durstlöscher. Und selbst ungewöhnliche Desserts sind mit dem Kraut möglich, zum Beispiel ein süßer Beeren-Obstsalat mit würzigem Basilikum, dazu ein leichtes Dressing aus wenig mildem Bio-Essig und etwas flüssigem Kastanienhonig – haben Sie Appetit darauf bekommen?

Mit Ingwer durch die kalte Jahreszeit

Ingwer wird oft als Appetitzügler bezeichnet. Es mag sein, dass der ungesunde Appetit auf Süßes oder schweres Essen nach einem aufmunternden Stückchen Ingwer von selbst vergeht. Allerdings gilt auch das Gegenteil: Wer lustlos ist und an keinem Essen mehr Freude hat, kann ebenfalls ausprobieren, wie Ingwer auf seinen Appetit wirkt.

Die Knolle enthält unterschiedliche Geschmacksrichtungen: ein wenig süß, aber auch zitronig, fruchtig-scharf und sehr aromatisch. Im Mund werden deshalb mehrere Geschmacksrichtungen empfunden, ein kleines Feuerwerk für einen guten Appetit! So betrachtet stimuliert Ingwer die Geschmacksknospen – und das kann appetitlos-müde Geister wieder zum Leben erwecken. Ingwer ist übrigens auch etwas für Menschen mit dauernd kalten Füßen. Wenn ein Ingwertee zum Erwärmen nicht reicht, kann ein Ingwer-Fußbad die perfekte Lösung sein: einfach ein paar Stücke frischen Ingwer in eine Badeschüssel legen und mit heißem Wasser auffüllen. Dann warten, bis die Badetemperatur stimmt – und genießen!

Kerbel – die perfekte geschmackliche Ergänzung

Manchmal wird Kerbel mit Petersilie verwechselt, häufig wird das Gewürzkraut gar nicht erst erkannt. Das muss sich ändern! Es gibt nämlich viele Gerichte, die mit etwas Kerbel noch besser schmecken. Der Geschmack enthält eine Erinnerung an Anis und eine gewisse Süße. Das passt zum Beispiel zu Eiern in Senfsoße, die eigentlich ein traditionelles Berliner Essen sind. Wenn Sie die Soße jedoch mit frischem Kerbel ergänzen, wird daraus etwas Neues! Wenn im Garten oder auf dem Balkon der frische Kerbel eskaliert, muss es dagegen eine Kerbelsuppe sein. Als Grundlage eignet sich eine Mehlschwitze, etwas Sahne passt auch gut – fertig! Sie suchen ein ganz besonders Kerbelrezept? Versuchen Sie mal einen Dip aus reifer Avocado, Zitronensaft, Ziegenfrischkäse und Kerbel! Dazu passen zum Beispiel Buchweizen-Pfannkuchen, selbstgemachte Pommes oder Süßkartoffeln vom Blech.

Und gesund ist der Kerbel auch noch! Er enthält zum Beispiel Eisen, Zink, Calcium, Vitamin A und C sowie Bitterstoffe und Flavonoide.

Kreuzkümmel als Appetizer

Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) wird traditionell in vielen Weltgegenden nicht nur als leckeres Gewürz angesehen, sondern als besonders gesundes Kraut. In der indischen Ayurveda-Medizin gehören Ernährung und Gesundheit eng zusammen. Kreuzkümmel, so waren die Ayurveda-Praktiker überzeugt, stärkt innere Organe wie Leber, Darm und Nieren. Das Gewürz sollte auch Blähungen lösen und das Blut reinigen. Angeblich bedeutet der Sanskrit-Name von Kreuzkümmel übersetzt: „die Verdauung fördern“.

Kreuzkümmel schmeckt zwar anders als der hiesige Kümmel, die beiden sind aber doch Verwandte. Und selbst in Deutschland ist es kein Zufall, dass schwere Hausmannskost (denken Sie an Eisbein mit Sauerkraut!) mit Kümmel gewürzt wird. In Indien nimmt man dagegen Kreuzkümmel, um Linsen und Kohl leichter verdaulich zu machen.

Ein klassischer Appetitanreger der indischen Küche ist ein Lassi, das typischerweise aus Joghurt, Wasser und Salz besteht und mit Minze und Kreuzkümmel gewürzt wird. Kann man den Geschmack von Kreuzkümmel beschreiben? Eine leichte Bitterkeit ist enthalten, aber auch eine kleine feurige Aroma-Explosion. Unbedingt ist eine Würzigkeit zu nennen, die perfekt mit unauffälligen Nahrungsmitteln harmoniert, zum Beispiel mit Reis, Gurken oder Joghurt.

Estragon, das Schlangenkraut

Ein irgendwie kaum bekanntes Küchenkraut ist das Estragon (Artemisia dracunculus), das früher auch als Dragon oder Dragun bekannt war. Es ist verwandt mit Wermut und Beifuß, stammt ursprünglich aus Asien oder sogar aus Sibirien und gibt seinen intensiven Geschmack in der Küche so gerne weiter, dass vor Überdosierungen gewarnt wird. Für Sterneköche wie Alfons Schuhbeck ist das natürlich kein Problem. Er beschreibt in seinem Blog, dass er Estragon für die Sauce Béarnaise nimmt, aber auch für helle Fisch- und Geflügelsaucen, etwa eine Weißweinsauce, die erst ganz zum Schluss mit frischem Estragon aromatisiert wird.

Ganz anders ging es im Mittelalter zu: Damals glaubte man an eine Heilwirkung des Estragons. So sollte das Kraut die Verdauung stärken und die Produktion von Magensaft anregen. Auch bei Magenkrämpfen und Blähungen sollten die Bitterstoffe hilfreich sein. Der Zusammenhang von Bitterstoffen und Verdauung mag ein Stück weit nachvollziehbar sein. Aber warum versuchten die mittelalterlichen Heiler, auch Schlangenbisse mit Estragon zu behandeln?

Tipps zum Appetit anregen

Tipp 1: Appetitanreger Bewegung

Im Alter nimmt nicht nur die Muskelkraft ab, auch die Begeisterung für Sport sinkt meistens. Andererseits ist Muskeltraining auch im Alter erfolgreich und regelmäßige Bewegung senkt das Sturzrisiko. Bewegung und Frischluft machen hungrig, sind also Appetitanreger. Spricht etwas gegen einen kleinen Spaziergang vor dem Essen? Im Als Winter-Alternative eignet sich ein Ergometer oder Youtube-Videos für Senioren.

Tipp 2: Nicht überfüttern!

Essen sollte nie als Pflichtaufgabe vermittelt werden. Der Anblick einer riesigen Portion mit dem Hinweis „Das wird jetzt fein aufgegessen“ kann gerade bei Appetitlosigkeit im Alter schnell eine Überforderung darstellen. Unter Stress ist der Appetit dann schnell vollkommen weg. Anders ist es, wenn eine zweite Portion des Lieblingsgerichts angeboten wird. Auch bei Senioren mit Appetitlosigkeit kommt der Appetit manchmal beim Essen.

Tipp 3: Individuelle Appetitanreger

Auch die sympathischste professionelle Pflegekraft kann nicht wissen, was der demente alte Herr früher gerne gegessen hat. Welche Gerichte haben dafür gesorgt, dass ihm vor Appetit das Wasser im Mund zusammenläuft? 

Auch im Alter und bei Demenzkranken bleibt der Geschmack so individuell wie die möglichen Appetitanreger. Das gilt übrigens nicht nur für Senioren. Kinder können bekanntlich höchst individuelle geschmackliche Vorlieben und Abneigungen besitzen, so dass Appetitanreger die Phantasie der Eltern vor echte Herausforderungen stellen.

Tipp 4: Appetit auf Süßes?

Süßigkeiten sind bei vielen Senioren sehr beliebt. Hier helfen Oxymele besonders gut, den Geschmackssinn ein wenig zu trainieren. Die Mischung aus Honig und Essig mit weiteren Inhaltsstoffen sorgt für ein neues Geschmackserlebnis, das sowohl Süße als auch Würze und sogar Bitterstoffe enthält, die den Appetit anregen ! So ein alkoholfreier Oxymel-Aperitif als Appetitanreger macht Lust auf mehr – und der nächste Gang wird freudig erwartet!

Tipp 5: Optische Appetitanreger

„Das Auge isst mit“, sagen wir gerne. Das stimmt voll und ganz! Gemüse darf zu lustigen Figuren geschnitzt werden (Beispiele gibt es hier). Ob Radieschen sich in Mäuse verwandeln oder Möhrenscheiben zu Tulpen werden – auch solche optischen Tricks helfen gegen Appetitlosigkeit im Alter . Jede Suppe gewinnt an optischem Charme, wenn sie mit ein paar frischen Kräutern bestreut wird. Selbst das Falten von Servietten oder kreative Serviettenringe sind optische Appetitanreger.

Tipp 6: Abwechslung macht Appetit

Appetitlose Senioren freuen sich über geschmackliche Abwechslung. Gewürze und Kräuter wie Ingwer, Basilikum, Kerbel, Kreuzkümmel oder Safran helfen dabei, sich auf ungewohnte Geschmackswahrnehmungen einzulassen. Exotische Gewürze können auch schöne Erinnerungen an Reisen oder Restaurantbesuche wecken. Das wäre gut: Jedes Wohlgefühl macht Appetit.

Tipp 7: Ab zum Zahnarzt!

Manchmal kann die Appetitlosigkeit von Senioren durch einen Zahnarztbesuch wieder verschwinden. Selbst Menschen mit gutem Appetit mögen nichts mehr essen, wenn sie Zahnschmerzen oder eine schlecht sitzende Prothese haben. Es gibt mittlerweile Zahnarztpraxen, die sich auf die Versorgung von Senioren spezialisiert haben und auch Hausbesuche machen. Bei Appetitlosigkeit im Alter ist die Mundgesundheit wichtig – für Wohlbefinden und als Appetitanreger!