Oxymel mit vielen Kräutern

Knoblauch Weißdorn Oxymel

Mit dem Bienenplus

  • Dr. Kappl Knoblauch Weißdorn

    Knoblauch Weißdorn Bio Oxymel

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Mit Knoblauch

Bekannt als Gewürz

Zur Ergänzung von Fitness

Idel bei sportlichen Tätigkeiten

Mit Ysop

Die als Bienenfreund bekannte Pflanze

WEITERE INFORMATIONEN

Über das Oxymel
Knoblauch Weißdorn

Zum Produkt vom Oxymel

Knoblauch Weißdorn

  • Mit Knoblauch, Weißdorn, Holunder
  • ärztlich entwickelt
  • Bio Qualität
Wie wird Knoblauch weißdorn eingenommen?

Verzehrempfehlung

10 Tropfen pur oder zusammen mit Flüssigkeit einnehmen.

Wie alt sind Blutgefäße?

Freie Fahrt in den Gefäßen – das klingt gut, wird mit zunehmendem Alter für viele Menschen aber leider unwahrscheinlich. Wie altern eigentlich unsere Blutgefäße? An der Haut erleben wir mit, was der Verlust an Elastizität mit ihr macht: Falten! Auch die Gefäße verlieren ihre Elastizität – allerdings bleibt das unseren Augen verborgen. Zusätzlich können die Blutgefäße durch Ablagerungen verengt werden, wenn sich Fett, Eiweißbestandteile und Bindegewebe als Plaques ablagern. An diesen Engstellen können Blutplättchen hängenbleiben, so dass sich die Engstelle weiter verengt, wenn wir nicht gegensteuern.

Aber – und hier beginnt endlich der optimistische Teil des Textes – wir können selbst etwas dafür tun, dass unsere Blutgefäße möglichst lange fit bleiben. Wir können uns bewegen, zum Beispiel auf dem Trampolin, im Wald, auf dem Fahrrad oder im Garten. Wir können das Zusammenziehen der Gefäße trainieren, indem wir für Temperaturwechsel sorgen: Sauna, Wechselgüsse mit heißem und kaltem Wasser oder Wassertreten im Kneippbecken sind ein wirksames Gefäßtraining. Und wir können uns gesund ernähren, zum Beispiel mit Haferflocken, viel Gemüse und stärkenden Getränken. Haben Sie schon mal ein Oxymel aus Apfelessig mit Honig, Knoblauch und Kräutern probiert? Es kann natürlich keine perfekt jugendlichen Gefäße herbeizaubern. Aber darf man nicht auch mal von einem natürlichen Jungbrunnen träumen, der sogar lecker schmeckt und voller gesunder Inhaltsstoffe ist?

Langes Leben durch Knoblauch?

Es wurde schon häufig vermutet, dass Menschen gesünder und länger leben, wenn sie viel Knoblauch essen. Der Zusammenhang wird vor allem statistisch begründet: In den Mittelmeerländern wird traditionell mehr Knoblauch gegessen als bei den Nordlichtern. Gleichzeitig sind Herzinfarkte am Mittelmeer seltener als bei uns. Seitdem ist die Mittelmeerdiät in aller Munde!

Es gibt auch spannende Einzelschicksale, etwa das von Jeanne Calment. Sie wurde am 21. Februar 1875 in Arles, Frankreich geboren und starb dort am 4. August 1997. Wer gut im Kopfrechnen ist, weiß jetzt, dass sie 122 Jahre alt wurde. Sie selbst war angeblich davon überzeugt, dieses stolze Alter durch den Genuss von Olivenöl, Knoblauch, Gemüse und Portwein erreicht zu haben. Ihr Lieblingsgericht soll Aioli mit vielen Knoblauchzehen gewesen sein. Ein Beweis für die lebensverlängernde Wirkung von Knoblauch ergibt sich aus dieser Geschichte natürlich nicht. Es könnten ja auch andere Fakten aus dem Leben der Jeanne Calment die Erklärung sein. Zum Beispiel fuhr sie noch mit 100 Jahren Fahrrad und rauchte bis ins hohe Alter.

Auch das Beispiel der ägyptischen Sklaven wird gerne als Beleg für die gesundheitlichen Vorteile von Knoblauch herangeführt. Sie waren vor 5.000 Jahren überzeugt, dass das Essen von Knoblauch sie vor Infektionskrankheiten und Darmparasiten schützen würde. Angeblich konnten sie die Pyramiden nur erbauen, weil der Knoblauch ihnen die nötige Kraft verlieh.

Durch Fermentation wird aus dem gesunden Knoblauch offenbar etwas noch Gesünderes, Schwarzer Knoblauch nämlich. Wer sich für die Studienlage zu diesem Superfood interessiert, wird in der Uniklinik Freiburg fündig

Schmeckt fast wie Thymian

Eisenkraut oder Ysop (Hyssopus officinalis) ist ein Küchenkraut, das aus Südost-Europa und dem Mittelmeerraum stammt. Der Geschmack erinnert an Thymian. Seit dem Mittelalter gehörte der kleine Strauch mit den kleinen lila Blüten an einen sonnigen Platz in den Kloster- oder Bauerngarten, wo er von Juli bis September blüht. Die Pflanze wurde nicht nur wegen ihres guten Aussehens gehütet, sie sollte auch andere Pflanzen vor dem Befall mit Läusen, Raupen und Schnecken schützen. Oft sieht man auch heute noch Ysop und Rosen nah beieinander stehen. Ysop ist ein Magnet für Insekten aller Art: Schmetterlinge, Bienen und Hummeln mögen die Pflanze.

Ysop braucht keinen besonders guten Boden, er wächst auch auf nährstoffarmen und trockenen Böden. Hauptsache, es gibt keine Staunässe!

Beim Würzen mit Ysop ist Fingerspitzengefühl gefragt. Die Blätter schmecken leicht bitter. Außerdem wurde aus Ysop traditionell auch Tee gekocht, der dem Magen und Darm gut tun sollte. Was Wissenschaftler über die Pflanze herausgefunden haben, findet man hier.