Oxymel mit vielen Kräutern

Thymian Eibisch Oxymel

Mit dem Bienenplus

  • Dr. Kappl Thymian Eibisch

    Thymian Eibisch Bio Oxymel

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mit Königskerze

Schutzpflanzen gegen böse Geister?

Mit Malve

Schon im alten China sahen die Gelehrten die Malve als besondere Pflanze an

Mit Eibisch

in alten Überlieferungen wurde Eibisch verwendet

WEITERE INFORMATIONEN

Über das Oxymel
Thymian Eibisch

Thymian Eibisch

  • mit Thymian, Eibsich, Königskerze und Malve
  • ärztlich entwickelt
Wie wird Thymian Eibisch eingenommen?

Verzehrempfehlung

10 Tropfen pur oder zusammrn mit einem einnehmen. Eignet sich hervorragend in Kombination zu dem Feierabend Tee

Königskerze - uralte Schutzpflanze

In katholischen Gegenden ist auch heute noch die Kräuterweihe an Mariä Himmelfahrt ein wichtiger Tag. Bei diesem volkstümlichen Brauch werden Kräuter zu einem Strauß gebunden, dem Würzbüschel oder Buschen. Der Kräuterbund wird zum Gottesdienst mitgenommen, wo er den Segen des Priesters erhält. Das soll ein Jahr lang vor Krankheiten und anderem Unheil schützen! Die Königskerze ist oft die zentrale Pflanze in der Mitte dieses Kräuterstraußes.

Die Königskerze hatte früher auch den Namen Unholdkerze. Das bezieht sich auf die Vorstellung, es könne vor Unholden oder wilden Tieren schützen, unterwegs eine Königskerze am Leib zu tragen. In Indien wird die Königskerze auch heute noch als Schutzpflanze gegen böse Geister verehrt.

Natürlich sind solche Vorstellungen mit einem modernen wissenschaftlichen Verstand nicht nachvollziehbar. Obwohl so eine aufrecht stehende, hell strahlende Blume als persönlicher Beistand gegen Husten oder Hoffnungslosigkeit – das Bild hat was!

Malve

„Malve im Garten lässt den Doktor draußen warten“ – lautet ein altes Sprichwort. Das klingt nach großer Hochachtung vor den heilsamen Wirkungen der Pflanze, während der wartende Doktor eher zur Nebensache wird. In vielen Gärten war und ist die Malve fester Bestandteil. Einerseits sind die Pflanzen der Größe und der Farbenpracht wegen pflegeleichte Hingucker, andererseits schaffen es die jungen Blätter immer öfter bis in die Küche, zum Beispiel als Bestandteil von Salaten. Und gesund soll die Malve auch noch sein.

Schon im alten China sahen die Gelehrten die Malve als Heilpflanze an. Sie gaben Patienten mit Husten oder Halsweh Malventee, um die Beschwerden zu lindern. Die Römern fanden ein anderes Rezept interessanter: Sie mischten Malven mit Öl, Salz, Wein oder Honig zu einem alkoholischen Heißgetränk. Angeblich hatte das Mittel den optimistischen Namen „omnimorbium“, was in etwa übersetzt werden kann mit „heilt alles“. Auch Hildegard von Bingen kannte die Malve. Sie empfahl gekochte Malve gegen Darmträgheit. Die rohe Malve hielt sie fälschlicherweise für giftig.

Auch Eibisch gehört übrigens zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae).

15000 Liter Luft

Wissen Sie, was Ihre Lunge mit einem Tanklastzug gemeinsam hat? Als Erwachsener atmen Sie in Ruhe täglich rund 15.000 Liter Luft ein und aus, das entspricht ungefähr der Füllung eines Tanklasters. Und auch die Größe der Lunge kann sich sehen lassen: Könnte man die Oberfläche aller Lungenbläschen ausbreiten, wäre die Fläche so groß wie ein Tennisplatz.

Wenn es uns nicht gut geht, merken wir das oft zuerst an der Atmung. Im Idealfall atmen wir ganz ohne Anstrengung mit entspanntem Körper. Das hält den Geist wach und erhält unsere Abwehrkräfte. Wenn wir gestresst sind, atmen wir meistens flacher. In emotional angespannten Situationen kann die Atmung von Seufzern begleitet sein oder hektisch werden.

Tief einatmen, kurz innehalten, ruhig und lang ausatmen – das fehlt in einem hektischen Umfeld oft. Suchen Sie sich die passenden Rituale zu Ihrer gesunden Atempause. Das kann ein Ort sein, der Ihnen einen weiten Blick erlaubt. Manche Menschen trinken schlückchenweise ein Oxymel mit aromatischen Kräutern, andere machen Yoga-Atemübungen. Hauptsache, Sie gönnen sich Ihre ganz persönliche Atempause!

Woraus bestehen eigentlich Marshmallows?

Marshmallows sind eine klebrige Süßigkeit, die über dem Feuer geröstet oder auf heißen Kakao gegeben wird – es gibt tausend weitere Möglichkeiten der Zubereitung. Heute besteht die schaumige Süßigkeit zu etwa drei Vierteln aus Zucker, der Rest sind geschlagenes Eiweiß, Geliermittel, Aroma- und Farbstoffe. Früher spielte die Wurzeln des Echten Eibischs (Althaea officinalis) eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Marshmallows. Angeblich waren es französische Zuckerbäcker, die zum ersten Mal Eischnee, Zucker und klebrigen Saft aus der Eibischwurzel vermischten, um daraus Pâte de guimauve herzustellen – die Urform der Marshmallows war entstanden. Heute wird Gelatine an Stelle von Eibisch genommen. Die historische Süßigkeit soll husten- und reizlindernd gewirkt haben. Alten Überlieferungen ist auch zu entnehmen, dass getrocknete Eibischwurzeln als Hustentee empfohlen wurden.

Der englische Name für Eibisch lautet übrigens marshmallow, was man mit ‚Sumpf-Malve‘ übersetzen kann.