Abnehmtropfen mit Bitterstoffen

Informationen über Abnehmen mit Oxymel und Bitterstoffen

Apfelessig zum Abnehmen?

Zahlreiche Menschen raten dazu, Apfelessig zum Abnehmen auszuprobieren. Es spricht einiges dafür, dass verdünnter Essig sättigend wirkt, so dass die anschließenden Mahlzeiten kleiner ausfallen. Außerdem wird immer wieder eine verdauungsfördernde Wirkung beschrieben. Apfelessig zum Abnehmen – das klingt nach einer natürlichen und gesunden Idee! Eine zusätzliche Verbesserung besteht in der Einnahme von Abnehmtropfen, die aus Apfelessig in Kombination mit Bitterstoffen zum Abnehmen bestehen. Was ist dran an den Bitterstoffen zum Abnehmen? Und was ist drin in Abnehmtropfen?

Abnehmtropfen mit Honig und Apfelessig

Hochwertige Abnehmtropfen bestehen aus allerbestem Apfelessig, frischem Bio-Honig und ausgewählten Kräutern. Abnehmtropfen kann man natürlich mit verschiedenen Kräutern zusammenstellen, beliebig ist die Auswahl allerdings nicht. Appetitanregende Wirkungen wären in diesen Bittertropfen fehl am Platze! Hier ein Vorschlag für Abnehmtropfen aus bewährten naturheilkundlich und pharmazeutisch bekannten Pflanzen. Sie sind bekannt als nützliche Unterstützung zur Gewichtsreduktion. Immer nach dem Motto: Apfelessig zum Abnehmen ist gut, aber Bitterstoffe zum Abnehmen gehören mit dazu!

Auch Bitterstoffe helfen beim Abnehmen

Einen bitteren Geschmack nehmen wir im Mund wahr – aber nicht nur spürt unser Körper die Bitterstoffe. Bitterrezeptoren gibt es im gesamten Magen-Darm-Trakt. Das könnte erklären, warum Bitterstoffe zum Abnehmen günstig sind. Vielleicht ist es sogar möglich, dass Bitterstoffe über das so genannte Darmgehirn auch auf das zentrale oder vegetative Nervensystem wirken! Heilkundige früherer Zeiten waren überzeugt, dass Bitterstoffe zum Abnehmen und zum Kräftigen von Körper und Seele sinnvoll sind.

Minz- Entspannung und gute Stimmung

Pfefferminze (Menta piperita) ist ein Kraut, das in vielen Familien als Allheilmittel bei Erkältungskrankheiten und Magenverstimmung gilt. Ein paar Tropfen Pfefferminzöl an den Schläfen machen den Kopf frei. Menthol ist für die erfrischende Wirkung verantwortlich. Zusätzlich ist zellregenerierendes Menthon enthalten. Für entspannte und gute Stimmung sorgt Menthylacetat, Monoterpene machen den Kopf frei und den Verstand klar. Konzentration und Geradlinigkeit sind Voraussetzung für den Erfolg jeder Diät, deshalb gehört Pfefferminze unbedingt in gute Abnehmtropfen.

Aber Vorsicht, falls Sie eigene Rezepte für Apfelessig zum Abnehmen mit ätherischen Ölen ausprobieren wollen: Reines Pfefferminzöl reizt die Schleimhäute und ist nichts für Kleinkinder. Im Rahmen der Abnehmtropfen ist das ätherische Öl jedoch verdünnt und deshalb unbedenklich

Ingwer für Abnehmtropfen

Ingwer (Zingiber officinale) stammt ursprünglich aus den Tropen und Subtropen, wird mittlerweile aber sogar in Bayern angebaut. In Asien gilt Ingwer seit mehreren Tausend Jahren auch als Heilpflanze, die den Stoffwechsel, die Gallenproduktion und die Verdauung fördert – und deshalb seine Berechtigung in den Abnehmtropfen hat. Magen und Darm werden gut durchblutet, wenn scharf gegessen wird. Für seekranke Landratten gilt Ingwertee als heißer Tipp – er beruhigt den Magen. Das gilt übrigens auch für andere Ursachen von Übelkeit.

Oft wird empfohlen, vor dem Frühstück heißes Ingwer-Zitrone-Schlankwasser zum Abnehmen zu trinken. Zwar schmecken sowohl Zitrone als auch Apfelessig zum Abnehmen sauer, Apfelessig ist jedoch basisch. Um eine Übersäuerung zu vermeiden, sollte deshalb lieber Apfelessig zum Abnehmen benutzt werden.

Grüner Tee in Abnehmtropfen

Grüner Tee ist ein guter Bestandteil von Abnehmtropfen, weil regelmäßiger Teekonsum die Fettverbrennung ankurbelt und den Blutzuckerspiegel senkt. Interessant dazu auch das Ergebnis einer Studie mit übergewichtigen Mädchen: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8546255/

Für manche Zeitgenossen ist Grüner Tee ein echtes Wundermittel: Angeblich sorgt er auch für ein langes, gesundes Leben, schützt die Haut vor Alterungserscheinungen und hält die Zellen gesund. Auf jeden Fall enthält ein hochwertiger grüner Tee Vitamine, Antioxidantien, Mineralstoffe und Spurenelemente, die für eine gesunde Darmschleimhaut wichtig sind.

Geissraute, mehr als Ziegenfutter

Der Name Geißraute (Galega officinalis) legt nahe, dass diese Heilpflanze vor vielen Jahren vor allem als gutes Ziegenfutter angesehen wurde. Wenn es heute um die Heilpflanze geht, steht ebenfalls das getrocknete Kraut im Fokus.

Im Mittelalter wurde versucht, Diabetiker mit Hilfe von Geißraute zu behandeln. Und heute gibt es ein Diabetes-Medikament, das mit dem Galegin, einem Alkaloid aus den Samen der Geißraute, verwandt ist. Galegin soll appetitzügelnde Eigenschaften haben, gehört als Alkaloid allerdings nicht in die Hände von Laien.

Denn es muss davor gewarnt werden, Geißrautenextrakt in Eigenregie zum Abnehmen oder gegen Diabetes mellitus anzuwenden. Diabetiker benötigen verträgliche und gut wirksame Medikamente und ärztliche Therapiebegleitung. In höherer Dosierung macht der Alkaloidgehalt die Laien-Anwendung zu einem gesundheitlichen Risiko. Deswegen sollter Geisraute nur unter Aufsicht eingenommen werden.

 

Bitterstoffe durch Löwenzahn

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist jedes Frühjahr ein Ärgernis für Fans gleichmäßiger Rasenteppiche. Die Liebhaber von Naturgärten sehen dagegen die gesundheitlichen Vorteile und ernten Löwenzahn. Die Blätter schmecken im Salat, aus den Blüten kann man leckeren veganen „Honig“ kochen. Ganz wesentlich helfen die Löwenzahn-Bitterstoffe zum Abnehmen, weil sie den Stoffwechsel und die Verdauung anregen. Vor allem die Leber, aber auch Galle und Nieren profitieren von einer entwässernden Löwenzahnkur.

Mit Galgant weniger Gewicht

Galgant (Alpinia officinarum) nennt man auch Thai-Ingwer. Wie der Ingwer enthält Galgant neben Bitter- auch Scharfstoffe. Die Pflanze stammt ursprünglich aus dem heutigen Taiwan, wurde in China aber schon früh angebaut. Arabische Kaufleute brachten Galgant nach Europa, wo das getrocknete Rhizom als Gewürz und – vor allem im Rahmen der Klostermedizin – als Heilmittel verwendet wurde. Von der Traditionellen Chinesischen Medizin über arabische Ärzte wie Avicenna und die Ayurveda-Medizin bis hin zu Hildegard von Bingen – sie alle waren überzeugt davon, dass Galgant weit mehr ist als ein Gewürz. Heute gibt es erste Studienergebnisse, die für eine Wirkung gegen Übergewicht sprechen: https://www.liebertpub.com/doi/full/10.1089/jmf.2012.2286